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Suche: Senioreneinrichtungen und Ambulante Pflegedienste


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Senioreneinrichtungen oder Ambulante Pflegedienste

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Senterra Mobil

Logo der Einrichtung

Senterra Mobil
Friedrichstraße 25/27
59065
Hamm (Stadt Hamm)

Kontakt Allgemein

Telefon:
02381 / 9736 - 553
Fax:
02381 / 9736 - 555
Email:
Internet:

Versorgungsarten

Ambulante Versorgung
Ja

Träger / Betreiberinformationen

Trägerschaft:
Alloheim Senioren-Residenzen SE

Allgemeine Informationen

Portrait:
LEBENSQUALITÄT IM MITTELPUNKT Wir sehen gute Pflege als „Basisauftrag“, den wir mit Professionalität und Empathie erfüllen. Aber es geht uns um mehr. Unser Ziel ist es, durch unsere Arbeit pflegebedürftigen Menschen und ihren Angehörigen eine möglichst hohe Lebensqualität in ihrem vertrauten häuslichen Umfeld zu ermöglichen. UNSERE LEISTUNGEN Senterra Mobil versorgt seit 2007 als ambulanter Pflegedienst beatmungspflichtige Patienten in privat angemieteten und barrierefreien Wohnungen und erfüllt alle notwendigen Voraussetzungen, um beatmungspflichtige Patienten mit unterschiedlichsten Grunderkrankungen zu betreuen. Dazu gehören mehrere Jahre Erfahrung, geschultes Fachpersonal, ein geprüftes Qualitätsmanagement, dass die Pflege nach den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen gewährleistet. Zur optimalen Versorgung unserer Patienten arbeiten wir eng mit einem Neurologen, Urologen, Pulmologen, Hals – Nasen – Ohrenarzt, Dermatologen, Augenarzt und Zahnarzt zusammen, die auch jederzeit einen Hausbesuch vornehmen. Externe Ergotherapeuten und Krankengymnasten, sowie ein Betreuungsdienst ergänzen unsere Leistungen. Ganz unabhängig von der jeweiligen Ursache, die zu einer Intensivpflege oder zur Beatmungspflicht führt, steht der Leistungsnehmer mit seinen individuellen Bedürfnissen im Mittelpunkt der häuslichen Krankenpflege, denn Intensivpflege oder Heimbeatmung heißt auch Langzeitpflege – oft über Jahre hinweg unter extremen Bedingungen für alle Beteiligten. Die Lebensqualität soll verbessert werden, was natürlich eng im Zusammenhang mit einer selbstbestimmten Lebensführung steht. Hier ist es außerordentlich wichtig, nicht nur eine defizitorientierte Pflege durchzuführen sondern Ressourcen zu erkennen und diese konsequent zu nutzen und zu fördern. Jeder kleine Fortschritt kann einen immensen Vorteil für den Leistungsnehmer bedeuten. Hier soll es möglich sein, seinen Alltag zu leben, Freizeitaktivitäten zu organisieren und am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen. Als gesetzlich Versicherte haben Bürgerinnen und Bürger in Deutschland gegenüber ihrer Kranken- und Pflegeversicherung grundsätzlich einen Anspruch auf umfassende Versorgung in der eigenen Häuslichkeit, sofern leistungsrechtliche Voraussetzungen erfüllt sind. Gerne unterstützten wir Sie auch beim Erstellen der notwendigen Anträge.

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Kontakt Pflegedienstleitung

Vorname:
Rosy
Nachname:
Eisenblätter

Pflegearten

Häusliche Kurzzeitpflege
Ja
Häusliche Altenpflege
Ja
Hauswirtschaftliche Versorgung
Ja
Familienpflege
Ja
Wundmanagement
Ja
Überleitungspflege
Ja
Case Management
Ja
Persönliche Assistenz / Begleitung
Ja

Hauswirtschaftliche Versorgung

Einkaufen
Ja
Mahlzeiten zubereiten (Voll-, Schon-, Diätkost)
Ja
Wohnung reinigen, lüften
Ja
Wäsche waschen und bügeln
Ja
Treppenhausreinigung / Kehrwoche
Ja
Briefkasten leeren
Ja
Ein- und ausgehende Post bearbeiten, sortieren etc.
Ja
Rechnungen überweisen
Ja
Schlüssel- und Geldverwahrung nach vorheriger Absprache
Ja
Haustierbetreuung
Ja
Einholen und Einlösen von Rezepten und Verordnungen
Ja
Bestellung/Besorgung von Medikamenten und Hilfsmitteln (Arzt, Apotheke, Sanitätshaus)
Ja
Vereinbarung von Terminen (Arzt, Frisör etc.)
Ja

Vermittlung von Dienstanbietern

Apotheken
Ja
Krankentransporte- und Taxiunternehmen
Ja
Sanitätshäuser
Ja
Physiotherapeuten
Ja
Fußpflege
Ja
Frisör
Ja
Menüdienste wie z.B. Essen auf Rädern
Ja
Logopäden
Ja
Andere therapeutische Maßnahmen:
1
Haus-Notruf-Geräte
Ja

Grundpflege

Duschen
Ja
Baden
Ja
Waschen
Ja
Rasieren
Ja
An- und Auskleiden
Ja
Betten und Lagern
Ja
Enterale Ernährungstherapie
Ja
Hilfe bei der Ernährung
Ja
Mobilisation z.B. durch Sturzprävention
Ja
Andere vorbeugende Maßnahmen gegen Krankheiten, die durch die Bettlägerigkeit entstehen können
Ja
1
Beratung bei der Anwendung von Pflegehilfsmitteln
Ja

Beratung und Unterstützung

Beratungsbesuche nach §37, Abs. 3 des Pflegedienstgesetz
Ja
Hilfe bei Antragstellung
Ja
Anleitung und Unterstützung der pflegenden Angehörigen
Ja
Bei pflegerischen und sozialen Fragen, insbesondere in Fragen der häuslichen Versorgung bei Demenzerkrankung
Ja
Bei der Krankenhausentlassung
Ja
Bei der Organisation der Pflegemittel
Ja
Bei der Pflegeeinstufung durch den Medizinischen Dienst (MDK)
Ja

Einzelbetreuung außerhalb der Häuslichkeit des Pflegebedürftigen

Begleitung zum Frisör, Arzt Fußpflege o.ä.
Ja
Begleitung zu Veranstaltungen
Ja
Begleitung zum Einkauf
Ja
Spaziergänge
Ja
Kirchenbesuche
Ja
Friedhofbesuche
Ja

Einsatzplanung

Der Pflegedienst richtet sich dabei nach den Wünschen und Gewohnheiten des Pflegebedürftigen/ Angehörigen
Ja

Grundpflege

Duschen
Ja
Baden
Ja
Waschen
Ja
Rasieren
Ja
An- und Auskleiden
Ja
Betten und Lagern
Ja
Enterale Ernährungstherapie
Ja
Hilfe bei der Ernährung
Ja
Mobilisation z.B. durch Sturzprävention
Ja
Andere vorbeugende Maßnahmen gegen Krankheiten, die durch die Bettlägerigkeit entstehen können
Ja
1
Beratung bei der Anwendung von Pflegehilfsmitteln
Ja

Behandlungspflege

Medikamentengabe
Ja
Injektionen injizieren
Ja
Insulingabe
Ja
Verbandswechsel
Ja
Kompressionstherapie
Ja
Stomawechsel
Ja
Katheterwechsel und -pflege
Ja
Blutzuckerkontrolle
Ja
24-Stunden-Notruf Pflege
Ja

Betreuung, Begleitung, Unterstützung und Entlastung durch den Pflegedienst

Individuelle häusliche Schulungen nach § 45 SGB XI für pflegende Angehörige
Ja
Pflege und Versorgung an Sonn- und Feiertagen und/ oder nachts
Ja
24-Stunden-Notruf-Pflege
Ja
Betreuung nach SGB 3 XI § 45a
Ja
Leistungen nach dem Bundessozialhilfegesetzt (BSHG)
Ja
Hilfen nach den §§ SGB V und SBG XI
Ja
Betreuung von älteren und behinderten Menschen, auch stundenweise
Ja

Einzelbetreuung in der Häuslichkeit des Pflegebedürftigen

Training von Alltagskompetenzen wie z.B. kochen, Tisch decken
Ja
Biografieorientierte Begleitung wie z.B. Musik hören, Bilder malen, Lebens- und Erinnerungsbuch anlegen
Ja
Gedächtnistraining
Ja
Sinnesübungen
Ja

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